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MicroWorld bringt neue Anti-Virus- und Content Security-Software für Linux-basierte Systeme

MicroWorld bringt neue Anti-Virus- und Content Security-Software für Linux-basierte Systeme

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21.07.2006 14:30:41 / newsbyteNews


Die neue Version 'WebScan for Linux 2006' der MicroWorld Technologies GmbH richtet sich an kleine und größere Unternehmen, die ihre Netzwerke und Clients, die von Linux-basierten Proxy-Servern bedient werden, auf den Bereichen Anti-Virus und Content Security absichern wollen.

Viren-Kill und Regulierung von Content schon vor Erreichen des Computers

Die leistungsfähige, Web-basiert administrierbare Lösung stellt somit immer populärer werdenden Linux-basierten Systemen einen zuverlässigen allumfassenden Schutz zur Verfügung. Sämtlichen Bedrohungen wird bereits auf Gateway-Ebene Einhalt geboten: Sie haben so keine Chance die einzelnen im Netzwerk befindlichen Computer zu erreichen.

Zwei bewährte Engines im Einsatz

Mit gleich zwei Engines kann der eingehende Content überprüft werden, bevor er die jeweiligen Clients erreicht. Hierzu greift das MicroWorld-Produkt auf der einen Seite auf Kaspersky-Daten und auf der anderen Seite auf ClamAV (Clam AntiVirus), einen unter der GNU General Public Licence stehendem bewerten Virenscanner und Phishing-Filter, zu. Der Administrator hat die Möglichkeit beide Engines gleichzeitig oder jeweils alternativ arbeiten zu lassen. So ist sichergestellt, dass der größtmögliche Schutz für die Clients gewährleistet ist.

Mächtige zentrale administrierbare Features bei Content-Schutz

Auf der einen Seite kontrolliert WebScan for Linux den eingehenden Datenstrom vielfältiger Protokolle von Web-Seiten auf Viren, Würmer, Trojaner und weitere schädliche Software. Selbst der Datenverkehr von Instant Messengern wird einer Prüfung unterzogen und im Gefahrenfall blockiert. Hierzu stellt MicroWorld je nach Malware-Aufkommen stündlich Updates zur Verfügung.

Auf der anderen Seite ist die Softwarelösung auf einen sehr effizienten, differenziert 'einstellbaren' Content-Schutz spezialisiert. So können Filterregeln nicht nur manuell durch Blacklists oder Whitelists erstellt werden, die bestimmte Domains, einzelne URLs oder IP-Adressen blockieren, sondern es können auf der Basis von anerkannten Datenbanken bestimmte Kategorien mit unerwünschten Inhalten ausgeblendet werden. WebScan verwendet hierzu Datenbanken mit dem international gültigen ICRA (ehemals RASCi) Verfahren sowie von SafeSurf zu

sehr differenzierten Themen-Clustern nach sprachlicher Darstellung von Inhalten, Differenzierung von Sex-Inhalten, Gewalt, Drogen oder Glücksspielen.

Ein Feintuning wie beispielsweise die Voreinstellung der nicht erwünschten Auftretenshäufigkeit von Phrasen oder Begriffen auf Internet-Seiten kann ebenso vorgenommen werden wie ein differenziertes oder globales Abblocken von Werbung oder PopUps.

Bestimmte Datei-Typen, wie Audio- oder Video-Daten sowie bestimmte Anwendungen, die auf der einen Seite System-gefährdend und auf der anderen Seite im Unternehmen die Produktivität der Mitarbeiter einschränken könnten, werden ebenfalls, sofern gewünscht, erst gar nicht zum Einzelplatz-PC vorgelassen. Ebenfalls kann beispielsweise auch der HTTP-Datei-Upload unterbunden werden.

Reporting rundet die Sicherheits-Funktionen ab

Umfangreiche Protokollierung über die Verletzung von Regeln, Ergebnisse der Web-Scans sowie den generellen Betrieb können an den Administrator oder jeweiligen IT-Verantwortlichen ausgegeben werden.



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