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13.02.2006 14:34:22 / newsbyteNews |
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Langjährige Zusammenarbeit bekräftigt
Die Finnova AG Bankware entwickelt eine moderne und modulare Gesamtbankenlösung für Universal- und Privatbanken. Um weiterhin von einer optimalen technischen Infrastruktur zu profitieren, stellt das Lenzburger Softwarehaus seine Entwicklungsumgebung um. Nach einer sorgfältigen Evaluation hat sich das Unternehmen für Sun Solaris und für Systeme von Sun Microsystems ausgesprochen. Dank dieser Entscheidung erfährt die langjährige Beziehung zwischen der Sun Microsystems (Schweiz) AG und der Finnova AG eine erfolgreiche Fortsetzung. Als Sun-Partner stockt das Softwarehaus die Produkte von Sun mit dem Verweis auf das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis in Zukunft weiter auf.
Für Peter Stalder war die vorherige Entwicklungsumgebung am Ende ihres Lebenszyklus’ angekommen. «Die alte Lösung entsprach unseren hohen Anforderungen an eine technische Infrastruktur nicht mehr», begründet der CTO der finnova AG Bankware die Entscheidung. «Im Rahmen unserer Evaluation haben wir uns aufgrund ihrer vielfältigen Möglichkeiten und ihrer hohen Flexibilität innerhalb von Solaris 10 für die Infrastruktur von Sun entschieden.» Ausschlaggebend sei dabei vor allem das bereits vorhandene Solaris-Know-how und der Umstand gewesen, dass diese Lösung bereits bei einer Mehrheit der Finnova-Kunden zum Einsatz gelange.
Die Sun Microsystems (Schweiz) AG sieht im Verständnis und in der intensiven Zusammenarbeit mit der Finnova AG einen Mehrwert für die Partner. «Dies führt im Endeffekt zu einem optimalen Kundennutzen», weiss Miki Mitric, Business Development Manager von Sun. «Wir sind deshalb stolz darauf, dass uns die Finnova AG als Partner gewählt hat und freuen uns darauf, das Softwarehaus auch weiterhin tatkräftig zu unterstützen.»
Über Finnova
Die finnova AG Bankware verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Bankensoftware. Im Herbst 2003 wurde die modulare Gesamtbankenlösung namens Finnova fertig gestellt. Neben der laufenden Anpassung an die regulatorischen Richtlinien und Kundenbedürfnisse stehen heute die Implementierung und die Vermarktung von Finnova im Vordergrund. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lenzburger Softwarehauses haben ein profundes Know-how und eine grosse Erfahrung in der Konzipierung und Realisierung einer zukunftgerichteten Bankensoftware. Geführt wird das Unternehmen von Charlie Matter.
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