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06.06.2006 11:54:07 / newsbyteNews |
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Sun Microsystems und SAS haben in einem Benchmark-Test einen neuen Weltrekord für das Extrahieren, Transformieren und Laden (ETL) grosser Datenvolumen in ein Data Warehouse aufgestellt: Mit dem SAS Enterprise Data Integration Server und einem SunFire E25K Server wurde in einer Stunde ein Datendurchsatz von 3,9 Terabyte erreicht. Dies entspricht einem Wert von 81,2 Gigabyte pro Stunde und CPU. Sun Microsystems und SAS erzielten mit diesem Weltrekord einen um mehr als 250 Prozent höheren Datendurchsatz als bisher von anderen Herstellern veröffentlicht.
Für den Benchmark-Test lief der SAS Enterprise Data Integration Server auf einem SunFire E25K Dual Core Server mit UltraSPARC-IV+-Prozessoren unter dem Betriebsystem Solaris 10 und mit dem Sun StorEdge SAM-FS/QFS Shared File System.
Die ETL-Funktionalitäten von SAS sind Kernelemente von „SAS Data Integration“. Diese enorm leistungsfähige, flexibel einsetzbare Lösung erfüllt alle Anforderungen an ein unternehmensweites, zentrales Datenmanagement. Datenzugriff, Metadatenintegration und Sicherstellung der Datenqualität im ETL-Prozess können damit genauso realisiert werden wie Datenmigration, Datensynchronisation oder die Zusammenführung von verteilten Daten. Unternehmen sind so in der Lage, zuverlässig und schnell auf neue Anforderungen an die Datenintegration zu reagieren und eine durchgängige Datenintegrationslösung für den Einsatz sowohl im operativen als auch im BI-Bereich zu verankern. Damit werden zugleich die Gesamtkosten für die Datenintegration gesenkt.
„Unternehmen müssen sich heute mit immer weiter wachsenden Datenmengen herumschlagen. Datenmengen, die ihre bisherigen ETL-Lösungen nicht bewältigen können. Deswegen suchen sie nach Wegen, den ETL-Prozess zu beschleunigen – unter anderem, indem sie viel Geld in leistungsfähigere Hardware investieren“, sagt Allan Russell, Senior Vice President of Strategy bei SAS International. „Dieser Benchmark-Test zeigt eine reizvolle Alternative auf: wie sich nämlich mit Hilfe von SAS die Lebensdauer der vorhandenen Hardware verlängern und der Aufwand für künftige Upgrades minimieren lässt. Wenn Unternehmen also erwägen, die schlechte Performance durch neue Hardware zu verbessern, dann sollten sie sich diesen Test anschauen: Er zeigt, dass SAS eine Menge zu bieten hat, wenn es darum geht, die Investitionskosten möglichst gering zu halten.“
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