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Datum: |
31.05.2006 06:30:42 / newsbyteNews |
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HP erweitert die HP ProLiant- und HP BladeSystems-Server-Linien um Modelle, die mit der neusten Dual-Core-Technologie bestückt sind – die Intel-Xeon-5100- und -5000-Prozessor-Serien. Mit einer Reihe von Verbesserungen an der Systemarchitektur bieten die neuen x86-basierten HP-Server nicht nur eine höhere Leistung, sondern gewährleisten auch eine einfachere und kostengünstigere Wartung. In ersten Benchmark-Tests konnten die neuen Dual-Core-Server von HP die Performance des gesamten Systems um 48 Prozent steigern, bei einzelnen Unternehmensanwendungen um bis zu 101 Prozent.
In enger Zusammenarbeit mit Intel hat HP ein neues Portfolio an Servern entwickelt, mit denen die Unternehmen das Potenzial der neuen Intel-Xeon-5100- und -5000-Prozessoren komplett ausschöpfen können. Dazu baute HP verschiedene Schlüsselelemente der Server aus, um mit einer ausgewogenen Systemarchitektur die Leistung der Dual-Core-Prozessoren zu maximieren und die gesamte System-Performance für kritische Anwendungen und Umgebungen mit virtuellen Servern zu steigern. Diese Architekturverbesserungen umfassen HP Smart Array RAID Controller und Serial-Attached-SCSI-(SAS-)Technologien mit kleinerem Formfaktor, multifunktionales Networking, verbesserte Speicherkapazitäten und Remotezugriff im Highspeedtempo.
Mit einem neuen universellen Laufwerk für alle HP ProLiant-Server vereinfacht HP dank nur noch einer einzigen Laufwerktechnologie zudem das Management. Dazu ermöglicht der Integrated-Lights-Out-(iLO-)2-Management-Prozessor die komplette Überwachung und Kontrolle aller HP ProLiant- und HP Blade-Server von einem Webbrowser aus. Damit lassen sich die Kosten für das Management der Plattformen deutlich senken, da die Überwachung ausgelagerter Standorte und so genannter «Lights-out-Datenzentren» (Server ohne direkten physischen Zugriff) reduziert werden kann und nicht mehrere verschiedene Remote-Management-Lösungen benötigt werden.
Die neuen HP-Server mit Intel-Xeon-5100- und -5000-Prozessoren
HP kündigt Ende Juni eine breite Palette an Servern an, die mit den neuen Intel-Xeon-5100- und -5000-Prozessoren ausgerüstet sind. Dazu gehören die Rack-optimierten HP ProLiant DL140, DL360 und DL380, die Tower Server HP ProLiant ML150, ML350 und ML370 sowie der HP ProLiant BL20 Server Blade. Diese Server unterstützen alle Standard-Betriebssysteme, darunter Microsoft Windows, Linux und VMware. Für HP-Kunden, die bereits Dual-Core-Xeon-basierte HP ProLiant-Server einsetzen, vereinfacht HP den Übergang auf die neue Plattform mit dem neuen HP ProLiant Essentials Server Migration Pack. Damit lassen sich sämtliche x86-Windows-basierten Server einfach auf die neue High-Performance-Plattform von HP migrieren.
Benchmark-Test: HP-Server überzeugen mit Leistungssteigerung
Dual-Core-basierte HP ProLiant-Server können die Leistung von geschäftskritischen Anwendungen wie Datenbanken, ERP, CRM und Virtual Machines deutlich steigern, ohne dabei die Kosten für das System zu erhöhen. Dies zeigen die Resultate erster Benchmark-Tests. Ein Dual-Core HP ProLiant ML370 G5 Server lieferte beispielsweise in einem Benchmark mit der Standardanwendung SAP Sales and Distribution eine um 101 Prozent bessere Leistung der Single-Core ML370 G4 im vorangegangenen Test. Bei der Verarbeitung von Online-Transaktionen erreichte zudem ein HP ProLiant ML370 G5 mit Intel-Xeon-5160-Prozessoren die schnellste bisher erzielte Performance eines x86-Servers mit zwei Prozessoren in einem TPC-C-Benchmark.
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