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18.05.2006 14:21:59 / newsbyteNews |
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Der Weltmarkt für Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik trägt schon jetzt erheblich zu einem soliden Wachstum der Wirtschaft im globalen Dorf bei. Dies wird nach den Erwartungen der Marktbeobachter auch in den kommenden Jahren so bleiben. So steigt das Umsatzvolumen des ITK-Marktes (Informationstechnologie und Telekommunikation) in der Europäischen Union in diesem Jahr voraussichtlich um 3,2 Prozent auf 643 Milliarden Euro, im Jahr 2007 um 2,9 Prozent auf 662 Milliarden Euro. Dies sind die Ergebnisse der jüngsten Studie des European Information Technology Observatory (EITO).
Noch kräftiger fällt das Wachstum im Markt für Unterhaltungselektronik aus. Oswald Trunk, ComBase-Vorstand Vertrieb und Marketing: „Die aktuelle Dynamik ist vergleichbar mit dem Wachstum des Marktes in den 80er Jahren, als Videorecorder, CD-Player und der Walkman eine kleine Revolution in den Wohnzimmern auslösten.“
Laut EITO soll der Markt für Unterhaltungselektronik in diesem Jahr in Westeuropa um 7,2 Prozent auf knapp 59 Milliarden Euro wachsen – angetrieben vor allem vom Trend hin zu digitalen Geräten.
Damit ist klar: Nicht nur Informationstechnik und Telekommunikation, auch die Unterhaltungselektronik der Zukunft ist digital. Dies treibt vor allem zwei Entwicklungen voran: Die Konvergenz oder das Verschmelzen von Netzen und Produkten und eine sehr rasche Abfolge immer neuer Innovationen, die dem Markt neue Impulse geben.
Erst am Beginn einer wahrscheinlich stürmischen Entwicklung stehen wir beim Zusammenwachsen der Netze. So entwickelt sich derzeit unter dem Schlagwort „Triple Play“ ein Wettbewerb zwischen TV-Kabelnetzbetreibern und DSL-Anbietern, die ihren Kunden künftig über ein und denselben Netzzugang Telefonie, Fernsehempfang und schnelles Internet anbieten wollen. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass diese Angebote – mit kleineren Datendurchsätzen und kurzem Zeitverzug – auch über die Mobilfunknetze laufen werden.
Parallel zu diesen Trends entwickeln sich begleitende Dienstleistungen zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor. Denn guter Service nicht nur vor, sondern auch nach dem Kauf, gilt als bestes Mittel, um seine Kunden auf Dauer zufrieden zu stellen und an die eigene Marke zu binden.
Oswald Trunk, Vorstand Vertrieb und Marketing bei ComBase: „Im Grunde ist der Erfolg von ComBase die logische Folge klarer Analysen und konsequenten Handelns. Wir haben die TIMES-Märkte seit Jahren nicht nur im Blick, sondern wir arbeiten in diesen Märkten. Daher haben wir die oben skizzierten Entwicklungen und sich abzeichnenden Trends schon früh erkannt und unsere Kompetenzen entsprechend entwickelt. Heute zeigt sich, dass unsere Folgerungen aus den verfügbaren Daten und die darauf aufgebaute Strategie richtig sind. Und darüber freuen wir uns natürlich.“
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