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Trend 2006 - dug telecom: Mobile E-Mail entwickelt sich zur „Killer“-Applikation

Oberkrämer, 8. Mai 2006. Der Empfang und Versand von E-Mails via Handy wird sich binnen kurzem zu einer zentralen Anwendung im Mobilfunk entwickeln. Davon ist Lars Dittrich, Vorstand der dug telecom ag, überzeugt.

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Datum: 

08.05.2006 10:54:25 / newsbyteNews


Je mehr sich die Menschen auch im privaten Umfeld an die Kommunikation via E-Mail gewöhnten, desto stärker werde ihr Bedürfnis, auch unterwegs auf diese Möglichkeit zuzugreifen.

Nach Einschätzung des dug-Vorstands gibt es eine Reihe eindeutiger Indikatoren dafür, dass Mobile E-Mail „innerhalb der nächsten zwölf bis 18 Monate zu einer Killer-Applikation wird.“ Der entscheidende: Immer mehr Menschen kommunizieren auch privat per E-Mail – „da ist es der nächste logische Schritt, dass sie das auch mit ihrem Handy nutzen wollen, wenn die Technik das hergibt.“

Dieses bei den Verbrauchern rasch wachsende Bedürfnis treffe auf ideale Bedingungen bei den Anbietern, so Lars Dittrich: „Schon heute lassen sich viele Handys unkompliziert für den E-Mail-Versand und -Empfang konfigurieren – übrigens etwas, was jeder gute Mobilfunk-Verkäufer beherrschen muss.“ Für die nächsten Monate sei zu erwarten, dass die meisten Hersteller E-Mail-fähige Geräte für jeden Nutzertyp auf den Markt bringen. „Wir werden bald nicht nur Business-Phones, sondern auch schlanke und elegante Handys für die Damen-Handtasche oder einfachere Mittelklasse-Geräte haben, die den E-Mail Push-Service beherrschen,“ ist der dug-Vorstand sicher.

Vor allem der Push-Service sei ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der mobilen E-Mail. „Das Ganze macht nur Sinn, wenn es genau so funktioniert wie die normale E-Mail am PC: Sobald das Terminal online ist, kommen die Mails herein wie sie vom Absender geschickt werden. Und genau das leistet der Push-Service fürs Handy – mit der durchaus praktischen Einschränkung, dass der Nutzer zunächst anhand des eingegangenen Betreffs entscheiden kann, welche Mail er tatsächlich jetzt aufs Handy holen will und welche er eventuell zuhause am PC liest – oder löscht.“

Ein erheblicher Vorteil sei die Möglichkeit, mit einer E-Mail Anhänge zu verschicken – Fotos oder Textdokumente, pdf-Dateien oder Excel-Files. „Das kommt den heutigen Kommunikationsgewohnheiten der Menschen entgegen und ist ein klares Argument für die E-Mail und gegen die SMS.“ Möglicherweise, so der dug-Vorstand, werde es einen sehr raschen Übergang von der intensiven SMS-Nutzung vieler Handy-Besitzer zur mobilen E-Mail geben. „Ich würde mich nicht wundern, wenn die MMS in wenigen Jahren als wenig erfolgreiche Zwischenlösung in die Mobilfunkgeschichte eingehen würde.“




Hinweis für die Redaktion:

Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie zum Download unter www.dug.de/presse.

Selbstverständlich liefern wir Ihnen auch gern Fotomaterial auf Anfrage. Rückmail an herbert.grab@dug.de genügt.



Presse-Kontakt:

Lars Dittrich
Vorstand
dug telecom ag
Gewerbestraße 1
16727 Oberkrämer
Tel.: +49(0)3304 2006-401
Mail: lars.dittrich@dug.de


Herbert Grab
digit media
Tel.: 07127 - 9787-10
Mail: herbert.grab@dug.de



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