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Datum: |
28.03.2006 11:11:26 / newsbyteNews |
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45 Prozent der europäischen CIOs erklären, ihr Unternehmen sei nie wirklich vor Hackern geschützt. Gleichzeitig weiß jeder Dritte nicht, wie viele Patches in seinem Betrieb implementiert sind. Das geht aus einer Studie des Anbieters McAfee hervor. Die Analysten raten, wegen der Flut an Patches und den begrenzten IT-Ressourcen Prioritäten zu setzen und zuerst geschäftsprozessrelevante Bereiche zu schützen. Das Cyber Security Bulletin meldet für das vergangene Jahr 5.198 Sicherheitslücken. Eine Tatsache, die europäischen CIOs bewusst ist: Mit 45 Prozent gibt fast jeder zweite Befragte an, die IT seines Unternehmens sei "nie" vollständig vor Angriffen geschützt. Im Schnitt wollen 54 Prozent künftig denn auch mehr IT-Ressourcen für Patches bereit stellen. (Quelle: CIO Online)
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