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21.03.2006 16:41:47 / newsbyteNews |
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Der führende Schweizer E-Mail-Filterdienstleister Apexis Cleanmail™ begrüsst die Revision des Fernmeldegesetzes. Die klarere Gesetzgebung bietet eine verlässliche Grundlage für die zukünftige Spam-Filterung. Bisher war Schweizer Spam häufig in einer Grauzone anzusiedeln. Dies erschwerte die Filterung in einigen Fällen. Durch die neue Rechtslage wird diese Lücke nun geschlossen. Trotzdem kann dieses Gesetz die allgemeine Spam- und Phishing-Lage nicht nachhaltig beeinflussen.
Apexis Cleanmail™ nimmt mit Freude zur Kenntnis, dass das Thema „Spam-Bekämpfung“ nach drei langen Jahren endlich auch in den eidgenössischen Räten zu einem Ergebnis geführt hat. Damit wird der Kampf gegen unerwünschte Massenmails zur Chefsache erklärt. Das angepasste Fernmeldegesetz ist gegen Schweizer Spammer, die im Inland operieren durchaus wirkungsvoll. In Bezug auf ausländische Spammer erweist sich das revidierte Gesetz jedoch als zahnlos. Messungen und Erfahrungswerte aus dem Winterthurer Spam-Forschungslabor „Cleanmail™ Research Labs“ zeigen, dass vom gesamten Spam-Aufkommen in der Schweiz mittlerweile weniger als ein Prozent aus der Schweiz stammt. Und die einschlägig bekannten Schweizer Spammer haben sich längst ausgeklügelte Versandstrategien über verästelte Wege im Ausland zurechtgelegt. Erschwerend kommt hinzu, dass im Ausland – allen voran in den USA – bereits anderslautende Gesetze in Kraft sind. Die Vielzahl an unterschiedlich ausgerichteten Anti-Spam Gesetzen verunmöglicht ein international einheitliches Vorgehen.
Forschungsresultate aus den Research Labs zur stetigen Filteroptimierung eingesetzt
Die laufend aktuellen Forschungs-Ergebnisse aus den „Cleanmail™ Research Labs“ werden umgehend zur Optimierung der Cleanmail™-Filter eingesetzt. Die Cleanmail™-Filteranlagen werden so stets präventiv angepasst, um auch Schweizer Spammer, die aus dem Ausland agieren, rasch und effizient zu neutralisieren.
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