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15.03.2006 13:30:33 / newsbyteNews |
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INEL-PERS, die Software für die Lohnbuchhaltung und das Personalmanagement ist speziell auf die Schweizer Bedürfnisse abgestimmt und deckt sämtliche Geschäftsprozesse einer HR-Fachabteilung ab. Unternehmen können sie - je nach Anforderung - im eigenen Haus betreiben, "mieten" (ASP-Modell) oder die Lohnverarbeitung komplett an den Anbieter auslagern (BPO-Modell). Ändert sich die HR-Strategie eines Unternehmens - beispielsweise bedingt durch Expansion - ist der Wechsel auf ein anderes Modell jederzeit ohne grössere Neuinvestitionen möglich. "Wir gehen mit unserer Software die Schritte der KMU mit. Egal, welches Modell sie wählen, sie sind immer offen für die Zukunft. Bei einem Wechsel müssen sie keine neue Software kaufen und können mit ihren Basisdaten weiterarbeiten", versichert Urs Leimgruber, Geschäftsführer der INEL-DATA AG.
Im ASP-Modell (Application Service Providing) können Unternehmen die Software gewissermassen "mieten". Sie wird im Rechenzentrum des Anbieters betrieben, die Kunden arbeiten damit über eine Internet-Standleitung. Der Messestand auf der Personal Swiss ist mit dem Rechenzentrum von INEL-DATA verbunden, so dass sich die Besucher vor Ort von den Vorteilen dieses Modells überzeugen können: minimale IT-Investitionen, hohe Verfügbarkeit der Anwendung, keine aufwändigen Wartungs-Arbeiten. Im BPO-Modell (Business Process Outsourcing) dagegen übernimmt der Anbieter nicht nur den Betrieb der Software, sondern führt auch Datenpflege und Verarbeitung aus. Der Vorteil: KMU können sich um ihre Kernaufgaben kümmern, die Kosten sind durch feste monatliche Pauschalen überschaubar und transparent.
Weitere Messethemen sind der neue Lohnausweis, das Einheitliche Lohnmeldeverfahren und von Partner HRM Systems AG eine EDV-Lösung für ein objektives, faires und effizientes Management von Absenzen.
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