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Datum: |
08.03.2006 10:05:52 / newsbyteNews |
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Zum ersten Mal in ihrer Geschichte hat die BASF IT Services im Jahr 2005 einen zweistelligen Anteil ihres Umsatzes mit Kunden außerhalb der BASF-Gruppe erwirtschaftet. Der Anteil des externen Geschäfts am Gesamtumsatz belief sich auf rund zehn Prozent nach 6,3 Prozent 2004. Der Gesamtumsatz des IT-Dienstleisters sank dagegen um 22 Millionen Euro oder sechs Prozent auf 364 Millionen Euro. Dies ist zurückzuführen auf Effizienzsteigerungen, die die BASF IT Services in Form von Preissenkungen an ihre Kunden weitergeben konnte. Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen einen steigenden Gesamtumsatz.
„Wir sind eine der wenigen ausgegründeten IT-Töchter, in die das Mutterhaus investiert und haben in unserer nunmehr fast fünfjährigen Geschichte noch in jedem Jahr schwarze Zahlen geschrieben“, erklärt Dr. Kurt Ettmüller, der für Finanzen zuständige Geschäftsführer der BASF IT Services. „Unsere Aufgabe ist es nicht primär, hohe Gewinne zu erwirtschaften, sondern die IT-Kosten unserer Kunden zu senken. Dies ist ein Erfolg für alle Beteiligten, auch wenn unser Umsatz dadurch gesunken ist. Durch eine weitere Ausweitung unseres Geschäfts und den Kauf von plan business gehen wir aber davon aus, für 2006 einen Anstieg des Gesamtumsatzes verbuchen zu können“, sagt Geschäftsführer Wolfgang Erny, zuständig für die Einheit Sales and Delivery.
Die BASF IT Services entstand im April 2001 als Zusammenschluss der IT-Einheiten der BASF in Europa. Bis einschließlich 2005 hat das Tochterunternehmen für die BASF-Gruppe in Summe fast 300 Millionen Euro eingespart.
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