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23.02.2006 16:44:00 / newsbyteNews |
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Eine tetraguard-Studie belegt: Die DeutschenBetriebsräte wehren sich gegen ein Verbot privater MP3-Player auf dem Unternehmensgelände. Obwohl diese kleinen Abspielgeräte immer mehr als neues Risiko für die Datensicherheit der Firmen erkannt werden, sprechen sich fast zwei Drittel dagegen aus, den Mitarbeitern Nutzungsbeschränkungen aufzuerlegen. Nach einer Erhebung im Auftrag des Security-Anbieters tetraguard unter 414 Arbeitnehmervertretern in Mittelstands- und Großunternehmen plädieren lediglich 17 Prozent dafür, aus Sicherheitsgründen das Mitführen privater MP3-Player auf dem Betriebsgelände zu unterbinden.
Statt eines Verbots sprechen sich 73 Prozent der Betriebsräte dafür aus, dass die Unternehmen durch angemessene technische Sicherheitsvorkehrungen einen Datendiebstahl über solche Geräte mit USB-Anschluss unmöglich machen. Ebenso plädieren zwei Drittel als Alternative zu generellen Nutzungsbeschränkungen für mehr Aufklärung der Mitarbeiter. Eine schärfere persönliche Kontrolle der Angestellten, um Datendiebstahl im Unternehmen zu unterbinden, stößt hingegen auf großen Widerstand. Nur jeder achte der befragten Betriebsräte hält so etwas für akzeptabel.
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