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Datum: |
11.02.2006 15:22:10 / newsbyteNews |
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Im Vergleich zu den derzeit im Markt befindlichen HSDPA-Systemen, (High Speed Downlink Packet Access)die maximal Geschwindigkeiten bis 1,8 Mbit/s unterstützen, kann Ericsson schon jetzt mit der doppelten Bandbreite aufwarten. "Wir sind stolz darauf, dass wir schon jetzt die volle Leistungsstärke unseres Systems demonstrieren können", sagt Mikael Bäck, Vice President für WCDMA Funknetze bei Ericsson. "Wir arbeiten bereits an einem einfachen Software-Upgrade, das sogar Geschwindigkeiten bis zu 14,4 Mbit/s ermöglicht. Dieses System wird im zweiten Halbjahr 2006 verfügbar sein. Dasselbe gilt für das Gegenstück HSUPA, das deutlich höhere Uplink-Geschwindigkeiten bietet." HSDPA ist das erste weiterentwickelte Übertragungsverfahren auf der Basis von WCDMA (Wide-band Code-Division Multiple Access). Es erlaubt Netzbetreibern, die Systemkapazität auf mehr als das Doppelte zu steigern und die Reaktionszeit bei interaktiven Diensten erheblich zu verkürzen. Mit mobiler Breitbandtechnologie erhalten Anwender jederzeit und überall Zugang zu Email, Online-Musik, mobilem Fernsehen und dem Internet. HSDPA-fähige Netze liefern alle nötigen Voraussetzungen für den Einsatz dieser Dienste auf dem Massenmarkt.
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