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Datum: |
06.02.2006 10:56:48 / newsbyteNews |
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Wie schnell und auch wie unterschiedlich sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Unternehmen in der Schweiz ändern, zeigen die Beobachtungen der Outplacement-Experten von Grass & Partner Zürich, welche seit nunmehr 8 Jahren ihre Tätigkeit in statistischen Erhebungen festhalten. Für das Jahr 2005 lassen sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren interessante Feststellungen
treffen: Nicht mehr nur für Chefs. Die Outplacement-Kandidaten aus dem oberen Führungsbereich sind über die Jahre zurückgegangen, während die unteren Kaderstufen zunehmen. Jeder Zweite findet neue Stelle durch persönliches Networking, Headhunter und Personalberater hingegen verlieren an Boden (von 15% auf 8%).
"Persönliche Chemie" in über 20% Ursache der Entlassung Nicht nur Restrukturierungszwänge (47%) oder schwache Leistungen (5%) sind Gründe für Entlassungen, sondern in über 20% der Fälle war die gestörte Beziehungsebene zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten Grund für eine Trennung. "Summa cum laude" schützt nicht vor Entlassung! Für viele überraschend: Top-Ausbildung ist kein Garantieschein mehr für eine Lebensstelle. Nicht weniger als 60% aller Outplacement-Klienten im Jahr 2005 verfügten über einen Fachhochschul-, Universitäts- oder MBA-Abschluss.
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