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26.01.2006 16:47:50 / newsbyteNews |
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Des einen Freud, des andern Leid: Der finnische Konzern Nokia gibt vor allem den fallenden Handy-Preisen die Schuld, dass er zum Abschluss des vergangenen Jahres einen Gewinnrückgang erlitten hat. Wie der weltgrößte Handy-Anbieter heute in Helsinki mitteilte, sank der operative Ertrag im vierten Quartal 2005 um sechs Prozent auf knapp 1,4 Milliarden Euro. Der Nettogewinn ging um ein Prozent auf rund 1,1 Milliarden Euro zurück. Beim Umsatz legte Nokia um neun Prozent auf 10,3 Milliarden Euro zu. Im gesamten Jahr 2005 konnte Nokia den Umsatz dagegen um 16 Prozent auf 34,2 Milliarden Euro und den operativen Gewinn um sieben Prozent auf gut 4,6 Milliarden Euro steigern. Der Reingewinn wuchs um 13 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro.
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