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Details:
Datum: |
13.01.2006 15:46:39 / newsbyteNews |
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Berichte von Personen, die sich besonders empfindlich gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) fühlen und daher gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Mobilfunk befürchten, gibt es seit einiger Zeit. Diese so genannte Sensibilität gegenüber EMF wird auch als elektromagnetische Hypersensitivität oder EHS bezeichnet. Sie kennzeichnet sich durch eine Anzahl unspezifischer Symptome, die laut WHO aus wissenschaftlicher Sicht aber nicht mit elektromagnetischen Feldern in Verbindung gebracht werden können. Etliche Studien wurden bereits durchgeführt, bei denen EHS-Betroffene elektromagnetischen Feldern (EMF) ausgesetzt wurden, um die Symptome unter kontrollierten Laborbedingungen zu untersuchen. Die Mehrheit dieser Studien findet keine Fähigkeit bei EHS-Betroffenen, EMF genauer wahrnehmen zu können als nicht Betroffene. Gut angelegte und durchgeführte Doppelblind-Studien haben auch gezeigt, dass die angeführten Symptome wie z.B. Rötungen und Kribbeln der Haut, Nervosität, Ermattung, Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten nicht auf EMF-Exposition zurückgeführt werden können. Vielmehr vermuten die Wissenschaftler, dass die Symptome von anderen Umweltfaktoren ausgehen wie z. Bsp. schlechter Luftqualität und Arbeitsplatzbeschaffenheit sowie Stress am Arbeitsplatz oder im Lebensumfeld.
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