|
Details:
Datum: |
17.10.2005 13:41:09 / newsbyteNews |
|
Zwei Wochen nach der Übernahme des Siemens- Handygeschäfts hat der taiwanesische IT-Hersteller BenQ die Verlagerung von Forschung und Entwicklung ins Ausland verfügt. Die heute noch zu 60 % in Deutschland angesiedelte Entwicklungsarbeit soll in Zukunft auf nur mehr 40 % reduziert werden. Damit würden dann 60 % der Entwicklungen im Ausland stattfinden, vorwiegend in Billig-Lohnländern. Obwohl der Entscheid eine Stellenreduktion bedeutet, werde die Stammbelegschaft in Deutschland ausgebaut, bestätigt der Konzern. Ein Teil von outgesourcten Entwicklungsarbeiten werde wieder zurück geholt. Klare Vorgaben macht das Management zum Sparkurs, Benq will keine kleinen Geschäfte tätigen sondern global zu den besten zwei gehören. Dazu wird auch der Druck auf die Zulieferer erhöht, diese müssen billiger produzieren und können nicht mehr lange mit steten Aufträgen rechnen, weil nur mehr Monatelange Verträge abgeschlossen werden. (dik)
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Es sind keine weiterführenden Informationen zu diesem NewsEintrag verfügbar...
|