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Harte Strafen für Nigeria-Spammer

Die Regierung in Nigeria will mit einem Spam-Verbot den Betrügern der "Nigeria-Connection" das Handwerk legen. Die Nigeria-Connection ist für die vielen Milliarden Mails verantwortlich, die Empfängern auf der ganzen Welt viel Geld für kleine Diens...

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17.10.2005 01:13:36 / newsbyteNews


Die Regierung in Nigeria will mit einem Spam-Verbot den Betrügern der "Nigeria-Connection" das Handwerk legen. Die Nigeria-Connection ist für die vielen Milliarden Mails verantwortlich, die Empfängern auf der ganzen Welt viel Geld für kleine Dienste versprechen. Nun soll der massenhafte Versand von E-Mails mit Geldstrafen und bis zu drei Jahren Haft geahndet werden. Damit sollen die Mails von angeblichen Geschäftsmännern, Regierungsmitgliedern oder Witwen ehemaliger Diktatoren eingedämmt werden, auf die schon etliche tausend Menschen herein gefallen sind. Meistens waren von den Opfern Anzahlungen für diverse Spesen zu leisten, zur Auszahlung des versprochenen Millionenvermögens kam es aber nie. Ob das Gesetz schlussendlich aber wirklich den Spamm eindämmt, ist fraglich. Schon jetzt ist der Tatbestand des Betrugs in Nigeria strafbar, und trotzdem zeigte dies keinerlei Aufswirkungen auf das Ausmass des Mailbetrugs. (dik)



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