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Datum: |
15.09.2005 12:56:55 / newsbyteNews |
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Wie die "Süddeutsche Zeitung" gestern berichtet, forciert Siemens die Sanierung der Krisensparten und will internen Dokumenten zufolge ein massives Sparprogramm umsetzen. Bis Ende des Geschäftsjahres 2007 muss der SBS-Chef Adrian von Hammerstein satte 1,5 Milliarden Euro einsparen, um die Margenziele von Siemens-Chef Klaus Kleinfeld zu erreichen. Damit sind 30 Prozent des Jahresumsatzes an Kosten einzusparen, das ist enorm viel. Der Konzern ist sich der hohen Kosten bewusst und deshalb gibt es seit geraumer Zeit Ueberlegungen, einen Teil der Stellen auszulagern. Das Geschäftsfeld hat heute bei 4,7 Milliarden Euro Umsatz rund 34'000 Angestellte, einige tausend Stellen stehen aber zur Disposition.
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