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Details:
Datum: |
23.07.2005 22:51:41 / newsbyteNews |
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Im Rechtsstreit um die Abwerbung eines hochrangigen Microsoft-Forschers hat Google nun mit einer Gegenklage geantwortet und die Behauptung aufgestellt, die Softwarefirma Microsoft habe den Manager eine nicht gültige Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnen lassen. Es geht um den in China forschenden Kai-Fu Lee, der von Microsoft zu Google wechselte und dort zum Vice President Engineering und President von Google China ernannt wurde. Microsoft verklagte den Manager, weil dieser ein Konkurrenzverbot unterzeichnete. Laut Google ist dieses Konkurrenzverbot eine Wettbewerbsbehinderung. Laut Microsoft ist die ganze Abwerbung nur deshalb erfolgt, weil Kai-Fu Lee eine wichtige Technik der Zukunft mitentwickelt habe.
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