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Datum: |
07.07.2005 21:29:07 / newsbyteNews |
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In der neuen Studie "medienbudget.ch" des Verbands SCHWEIZER PRESSE treten aufgrund neuer Fragen neue Ergebnisse an, hinterfragt zu werden. Laut Studie gaben Schweizerinnen und Schweizer im letzten Jahr satte 9,4 Milliarden Franken für den Medienkonsum aus. Pro Haushalt wird dem Ergebnis entsprechend als die Summe von 3000 Franken in Inhalteskonsum investiert. 24,7 Prozent der Summe entfallen auf PC und Internet, 22,5 Prozent kommt dem Fernsehen zu gute und 5,0 Prozent geht zum Radio, während 20,2 Prozent den Printmedien zu Gute kommen. Immerhin 9,4 Prozent des Budgets wird in Bücher investiert. Wie es weiter heisst, werden die Kosten vollumfänglich aufkumuliert. Beim Fernsehen ist also die Technik selbst und der Fernsehe eingerechnet, beim Internet auch der PC sowie die Verbindungsgeräte. Angeblich werden laut Studie 444 Millionen in Breitband-Anschlüsse investiert, satte 385 Millionen Franken sollen für Downloads ausgegeben werden. Zumindest bei letzterer Zahl steht fest, dass es sich um eine Schätzung handelt. Experten nehmen an, dass alle 2,6 Millionen SurferInnen pro Jahr rund 150 Franken im Internet ausgeben. Das diese Zahl nicht real ist, zeigen die Umsatzzahlen der Internetangebote.
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