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Datum: |
27.06.2005 21:58:02 / newsbyteNews |
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Der neue Siemens-Vorstandschef Klaus Kleinfeld hat sich noch einmal erklärt und gegenüber der Drohung der Gewerkschaft IG Metall nur ein ungläubiges Lächeln gezeigt. Die Gewerkschaft drohte zuletzt, in der gerade verkauften Handysparte könne man wieder zur 35-Stunden-Woche zurück kehren. Laut Kleinfeld ist es reine Schaumschlägerei, weil die Chancen auf Fortbestand des Geschäftes nur unter Benq bestehen. Der Verkauf der Handysparte ist eine weitsichtige Lösung, zietiert der Spiegel den Siemens-Chef. Kleinfeld geht aber auch sonst alles zu langsam, die dreizehn heutigen Bereiche der Siemens müssen an sich schneller werden und ihre Ideen umsetzen. Zwei Bereiche sind derzeit immer noch die Sorgenkinder, die Sparten Communications und Siemens Business Services werden aber permanent überprüft und umgebaut.
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