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25.06.2005 08:11:10 / newsbyteNews |
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Immer mehr Dialer werden umgebaut und aufgerüstet, weil immer mehr DSL-Anschlüsse existieren und nach der Einführung eines strengen Dialer-Schutzgesetzes kaum mehr Raum bleibt, dem Volk Dialer unter zu jubeln. Die seit dem 17. Juni geltenden verschärften Vorgaben für Einwahlprogramme in Deutschland haben nun gefruchtet, die berüchtigten Betreiber von Seiten wie Malvorlage.de, Pflanzen.de oder Lehrstellen.de haben ihre Domains nun zum Verkauf ausgeschrieben, die Dialer sind abgestellt. Natürlich ist damit das Problem nicht wirklich vom Tisch, berichtet Heiko Rittelmeier, Urheber der Seiten Computerbetrug.de und Dialerhilfe.de. Nach Rittelmeier starten viele Dialeranbieter nun mit der Verrechnung über Handy. Wer da nicht aufpasst und SMS beantwortet oder bestätigt, ist schnell einmal um einige Franken und Euro ärmer. Neu ist das Handy-Payment-Modell nicht, man gibt seine Handy-Nummer an und bekommt per SMS den Zugang, der Vertrag läuft nach Eingabe des Zugangscodes. Neu ist nun aber, dass die Verträge meist ein Abomodell darstellen, zu dem man aber nicht gefragt wurde. Im krassesten Fall werden 9,99 Euro als Abogebühr verlangt, alle drei Tage!
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