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Datum: |
22.06.2005 11:33:17 / newsbyteNews |
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Wie eine Untersuchung des schottischen Online-Marketing-Experten Ted McGaffin ergab, hat die Financial Times auf ihrer Webseite viele versteckte Links zum Werbepartner moneysupermaret.com eingebaut. Die in weisser Schrift auf weissem Hintergrund platzierten Links sind von Auge nicht sichtbar, werden aber von Suchmaschinen im Quelltext indexiert. Mc Gaffin hat innerhalb einer Stunde nun satte 138 Verweise in weiss gefunden und damit hat die FT.com das Mass aller Dinge schon etwas überschritten. Mit solchen, nicht sichtbaren Links werden Rankings beeinflusst, eine Suchmaschine wird eine häufig verlinkte Seite immer höher platzieren als eine andere Seite. Laut Google kann ein Vorgehen wie bei der FT aber auch dafür sorgen, dass beide Seiten keine Aufnahme mehr finden. Inzwischen hat die FT die Links aber wieder sichtbar gemacht.
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