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07.06.2005 08:02:16 / newsbyteNews |
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Wer keine Spam-Mails und Virenattacken erfährt, verkehrt heute kaum im Internet. Oft meinen Unternehmen aber nur, dass alle notwendigen Massnahmen ergriffen wurden, um sicher zu sein. Das ZFI-Fachreferat zum Thema e-Mail-Sicherheit geht der Frage nach, wie "ausreichend" eine Organisation ihren Mailverkehr «gesichert» hat. Dabei geht es weniger um juristische oder finanzielle Aspekte sondern konkret um die aktuellen Gefahren und entsprechend geeignete (Abwehr-) Massnahmen. Zwei Mail-Security-Verantwortliche berichten stellvertretend für viele weitere direkt aus der Praxis und berichten auch davon, wie man sicherheit hoch hält. Das ZFI-Fachreferat richtet sich an IT-Verantwortliche, Mail-Verantwortliche und Führungskräfte, welche sich um ihre E-Mail-Security sorgen und in jedem Fall eine optimale Ab- und Rückversicherung anstreben. Es werden Schwachstellen gezeigt und Lösungsansätze vorgestellt. Während der erste Teile des Fachreferats produkteneutral ist, geht es im zweiten Teil um zwei reale Fallstudien. Der IT-Security-Verantwortliche von Melitta Oesterreich, Salzburg, Herr Peter Weichenberger sowie Frau L. Gaebel von der Ringier Verlagsgruppe, Zürich werden uns ihre Erfahrungen im Zusammenhang mit der Mail-Security und implementierter Lösungen mitteilen. Donnerstag, 16. Juni 2005, 1500-1730 Uhr, ZFI, Technopark, Zürich.
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