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Datum: |
07.06.2005 00:52:24 / newsbyteNews |
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Der deutsche Technologieriese Siemens hat heute den Aufsichtsrat darüber informiert, dass man das Handy-Geschäft fast vollständig an den taiwanesischen Anbieter BenQ verkauft, berichtet die 'Süddeutsche Zeitung'. Das Geschäft muss noch von den Kontrollorganen und auch von den Wettbewerbsbehörden genehmigt werden, im Prinzip ist man sich aber einig. Wie es heisst, wird Siemens nur mehr einen kleinen Anteil am neuen Unternehmen halten, man ist froh, wenn man die defizitäre Sparte los wird. Die symbolische Beteiligung gilt vor allem der Belegschaft, denn Benq ist nicht unbedingt am teuren Produktionsort Deutschland interessiert. Konzernchef Klaus Kleinfeld hatte Ende April aber noch einmal die Bestandsgarantie für die Werke Bocholt und Kamp bis 2006 bekräftigt, solange wird Benq sich auch binden müssen.
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