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19.05.2005 22:14:50 / newsbyteNews |
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Eine schwedische Studie des Universitätskrankhauses Orebro hat herausgefunden, dass Handy-NutzerInnen in der Stadt geringeren Strahlungen ausgesetzt sind als auf dem Land. Die Studie belegt, dass die Ausstrahlkraft der Basisstationen in ländlichen Gebieten weit höher ist als in der Stadt, wo geringere Distanzen zu überbrücken sind. die Strahlungsintensität steigt aber bei den Mobilfunkgeräten an, denn diese senden mit grösserer Leistung weil grössere Distanzen zu überbrücken sind. Die Forscher behaupten nun, dass bei Landbewohnern, die mehr als drei Jahre ein Mobiltelefon nutzten, Kopftumore verbreiteter sind als in der Stadt. Nach 5 Jahren Handynutzung hat ein Landbewohner ein vierfaches Risiko zu tragen, berechneten die Forscher. Man will die Ergebnisse der Studie nun aber mit weiteren Testreihen verifizieren und warnt davor, schnelle Panik zu verbreiten.
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