|
Details:
Datum: |
12.05.2005 14:41:42 / newsbyteNews |
|
Bei der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) wurden im letzten ahr durchschnittlich 500 Meldungen pro Monat deponiert. Die meisten Hinweise beruhten auf Spam-Mails, auch viele Fälle von harter Pornografie wurden gemeldet. Die Zahl der nach Prüfung weiter gereichten Verdachtsfälle stieg auf 438 Fälle. Diese wurden an die einzelnen Kantone weiter gereicht, wo die eigentliche Strafverfolgung stattfindet. Auffallend oft gab es auch Meldungen zu Pishing, also zu Datenklau-Versuchen. 6'000 Meldungen sind insgesamt eingetroffen im letzten Jahr und einige Dutzend kamen auch aufgrund von Schneeballsystemen zusammen. Aber auch allgmeine Fragen zum Thema Sicherheit im Internet wurden oft gestellt. Nach wie vor ist die Kobik noch nicht intensiv selbst vor Ort am ermitteln, von den 438 Verdachtsfällen wurden nur deren 84 von Kobiik-Ermittlern erstellt. Insgesamt 170 Dossiers leiteten die Behörden auch an Interpol und andere Polizeistellen im Ausland weiter. Stark beobachtet wird das Chatverhalten von Anwendern, denn in Kinder-Chats tummeln sich oft Pädophile.
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Es sind keine weiterführenden Informationen zu diesem NewsEintrag verfügbar...
|