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04.05.2005 16:02:57 / newsbyteNews |
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In einem Interview mit der Handelszeitung hat Swisscom-Chef Jens Alder einmal mehr Klartext geredet und den Angestellten Angst gemacht. Laut seinen Worten kostet es die Swisscom viel Substanz, dass nun die Cablecom Telefonie anbietet. Die dort eingetragenen 150'000 Abonnenten kosten die Swisscom jährlich 45 Millionen Franken an Grundgebühren, die dem Unternehmen entgehen. Deshalb erwartet man nun auch in den kommenden Jahren Einbrüche, vor allem dann, wenn die letzte Meile freigegeben wird. Ein weiterer Aspekt, der die Swisscom noch viel Geld kosten wird, ist der Hype im VOIP-Bereich. Als klaren Fakt sieht Alder die Tatsache an, dass Swisscom weiterhin Stellen streichen wird. Auch wenn man im Mobilfunk nun einen Trend setzte ist es noch nicht so, dass dieser sich auf die Gewinne auswirkt. Auch der TV-Versuch mit Bluewin im Herbst wird noch lange Zeit keine Gewinne einbringen.
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