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24.04.2005 21:18:03 / newsbyteNews |
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Obwohl zeitlich fast als Reaktion auf die Landesweiten Streiks gegen Japan in China geltend, sind die 16'000 in den Streik getretenen Angestellten bei der japanischen Uniden Electronics in Shenzhen, China, aus ganz anderen Gründen in den Streik getreten. Uniden Electronics hat es geschafft, die Angestellten mit Unterdrückung gegen sich aufzuwiegeln. Nicht nur die Löhne wurden tief gehalten, Uniden forderte von der Belegschaft auch eine tägliche Arbeitszeit von 11 Stunden. Weil nun mehrere unbequeme Angestellte entlassen wurden, die eine Gewerkschaftsgruppe organisieren wollten, ist ein wilder Streik angesetzt worden, der letzte Woche alle 16'000 Angestellten erfasste. Einige Arbeiter behaupten auch, von japanischen Aufsehern geschlagen worden zu sein. Obwohl die Firma nun einen Notbetrieb einrichtete und ein Teil der Angstellten wieder arbeitet, ist die Produktion zu grossen Teilen lahm gelegt.
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