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Microsoft beugt sich christlichen Fundamentalisten

Der Softwarehersteller Microsoft ist bislang eigentlich für die Rechte von Schwulen und anders Denkenden eingetreten, geriet nun aber in die Kritik, weil man diese Unterstützung zurückzog. Wie die New York Times nun berichtet, hat sich Microsoft e...

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23.04.2005 08:39:13 / newsbyteNews


Der Softwarehersteller Microsoft ist bislang eigentlich für die Rechte von Schwulen und anders Denkenden eingetreten, geriet nun aber in die Kritik, weil man diese Unterstützung zurückzog. Wie die New York Times nun berichtet, hat sich Microsoft eine Zeit lang für einen Gesetzentwurf gegen Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung engagiert, zog diese Unterstützung aber zurück. Grundlage ist offenbar der Druck fundamentalistischer christlicher Gruppen, die in Redmond und Umgebung den Konzern angefeindet hatten. Microsoft hat wohl das kleinere von zwei Übeln gewählt, offiziell gibt es von Microsoft dazu aber keine Bestätigung. Der in Redmond wirkende bibeltreue Reverend Hutcherson ist einer der härtesten Kämpfer gegen die Homo-Ehe in den USA, er brüstet sich damit, dass er dem Konzern damit drohte, zu einem Boykott aufzurufen. Offenbar glaubt der Reverend, er habe MS in die Knie gezwungen.



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