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Datum: |
14.04.2005 12:46:48 / newsbyteNews |
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Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ meldet, stehen dem ehemaligen Wunderknaben der New Economy Alexander Falk, der wegen des Vorwurfs des Kursbetrugs mit seiner Internet-Firma in Untersuchungshaft sitzt, möglicherweise weitere Forderungen von Privatanlegern ins Haus. Die neuen Vorwürfe beziehen sich auf Falks frühere Geschäfte in der Fonds-Anlage-Branche. Aus Prospekthaftung hatte ein deutsches Oberlandesgericht das Nachwuchstalent zur Rückzahlung von 40,000 Euro an einen geprellten Privatinvestor verdonnert. Dieses Urteil wurde jetzt von Bundesgerichtshof zwar kassiert. Jedoch wiesen die obersten Richter die untere Instanz jetzt an zu prüfen, ob Falk seine Anlageverkäufer falsch geschult hatte, so dass die ihrerseits Privatleuten falsche Versprechungen abgaben. (pol)
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