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Datum: |
11.04.2005 14:15:50 / newsbyteNews |
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Dass das Handy am Steuer die Fahrtüchtigkeit ganz erheblich beeinträchtigt, weiss jeder, der einmal hinter einer solchen Live-Quasselstrippe her gefahren ist. In einzelnen Ländern ist wegen der hohen Geldbussen-Androhung aber beim Telefonieren während der Fahrt grosse Vorsicht geboten. 150 Euro in Griechenland, 140 in Holland, 125 in Ungarn muss berappen, wer erwischt wird. Gerade eben haben die Norweger ihren Ansatz auf 120 Euro verdoppelt. Und in Portugal, wo das Ganze mit 20 Euro bisher eher so in die Kategorie Kavaliersdelikt fiel, kostet es neu 120 Euro. Was viele Automobilisten komplett übersehen, ist der Umstand, dass man an vielen Orten - selbst wenn dort keine Busse droht - mit Strafverfolgung rechnen muss, wenn man während der Handy-Nutzung einen Unfall baut. In Schweden beispielsweise kann man derzeit nicht gebüsst werden, hat aber u.U. sehr schnell einen Prozess wegen Körperverletzung oder Gefährdung des Strassenverkehrs am Hals. (pol)
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