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Datum: |
09.04.2005 08:16:59 / newsbyteNews |
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Nach einer Studie der Universität Bern macht sich mehr als die Hälfte der Schweizer Bevölkerung wegen Elektrosmog Sorgen um ihre Gesundheit. Schon 5 Prozent der Bevölkerung behauptet auch gesundheitliche Probleme dem Elektrosmog zuschreiben zu können. Die Studie vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern hat rund 2048 Personen zum Thema Elektrosensibilität befragt. Hochgerechnet auf die gesamte Bevölkerung der Schweiz sind rund 370'000 Personen durch elektrosmog beeinträchtigt bzw. spürsam sensibler auf Elektrosmog eingestellt als andere. Beunruhigt sind 36 % der Befragten wegen den Mobilfunkbasisstationen, 30 Prozent wegen Hochspannungsleitungen und 28 Prozent wegen Mobiltelefonen. Auch die Strahlung elektrischer Geräte birgt Sorgen für 26 % der Bevölkerung, während 18 Prozent Dect-Telefone nicht sehr gern um sich haben. Von in der Studie erfragten Umwelteinflüssen wird die Verschmutzung der Luft und die UV-Strahlung aber noch als besorgniserregender als Elektrosmog betrachtet.
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