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30.03.2005 13:47:21 / newsbyteNews |
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Die Zahl der einsamen Herzen ist gross: Im Januar dieses Jahres wurden Online-Kontaktbörsen in den USA von 26 Millionen Menschen besucht. Diese zunehmende Beliebtheit bringt mehr und mehr Politiker auf den Plan, die einen besseren Schutz der Nutzer dieser virtuelle Bälle der einsamen Herzen fordern. Derzeit etwa diskutiert der US-Senat, ob man eine Dating-Firma im Staat Michigan zwingen soll offenzulegen, ob eine Strafregister-Überprüfung auf Grund des angegebenen Namens durchgeführt wurde. Sollte dergleichen in den USA Gesetzeskraft erlangen, dann erhoffen sich die Befürworter, dass sich die Nutzer insgesamt der Gefahren des Online-Dating bewusster sind. Die Kritiker bezeichnen eine solche Sicherheit als trügerisch, da man in Amerika zwar wohl das Strafregister einsehen kann, jedoch nicht verhindern kann, dass jemand an einer Kontaktbörse einen falschen Namen angibt. Ähnliche Gesetzesvorhaben gibt es bereits in Kalifornien, Ohio, Virginia, Florida und Texas. (pol)
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