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Details:
Datum: |
29.03.2005 23:22:59 / newsbyteNews |
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Seit Januar 2005 wurden dreimal so viele Angriffe auf die Nutzer von Instant Messaging-Anwendungen registriert wie im gesamten Jahr 2004. Hierbei werden die meisten Attacken auf Basis von Social Engineering durchgeführt, was bedeutet, dass diese nicht mit einem Softwareupdate zu verhindern sind. Die meisten Bedrohungen, beispielsweise der MSN Messenger-Wurm Bropia, werden über Nachrichten von scheinbar bekannten Personen eingeschleust. Microsoft hat in diesem Kontext deutlich gemacht, dass sich Bropia nicht durch eine Sicherheitslücke im MSN Messenger ausbreitet, sondern durch die Aktivitäten der User. (aps)
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