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Datum: |
28.03.2005 09:10:54 / newsbyteNews |
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Viren, die sich via Bluetooth und MMS auf Handys etablieren, sollten zwar nicht auf die leichte Schulter genommen werden, reichen jedoch in ihrem Bedrohungspotenzial nicht an PC-Schädlinge heran. Dies berichtet dass soeben veröffentlichte Weißbuch der schwedischen IT-Beratungsgruppe Northstream. So stellt die Tatsache, dass Handyuser mehrmals auf "Bestätigen" drücken müssen, bevor ein Virus ihr Gerät infizieren kann, eine deutliche Hürde für die Verbreitung der mobilen Schädlinge dar. Mitte vorigen Jahres trat der erste echte Mobiltelefon-Virus namens Cabir auf. Seither grasieren viele Vermutungen über zukünftige Bedrohungspotentiale von Handy-Viren. So können Handyuser Datenverlust, höhere Telefonrechnungen oder reduzierte Kommunikationskapazitäten bei einem Virenbefall erwarten. (aps)
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