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Deutschland: Auch FDP gegen Vorratsdatenhaltung

Die Wogen um die Vorratsspeicherung von Kommunikationsdaten ohne Verdacht und ohne Prüfung schlagen in Deutschland immer höher. Die Datenschutz-Sprecherin der deutschen FDP Gisela Piltz reiht sich inzwischen auch in die Front der Kritiker am Regie...

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Datum: 

16.03.2005 13:26:13 / newsbyteNews


Die Wogen um die Vorratsspeicherung von Kommunikationsdaten ohne Verdacht und ohne Prüfung schlagen in Deutschland immer höher. Die Datenschutz-Sprecherin der deutschen FDP Gisela Piltz reiht sich inzwischen auch in die Front der Kritiker am Regierungsvorhaben ein. Die Politikerin erklärt dazu, dass zu den dann für ein Jahr gespeicherten Daten auch versuchte und unbeantwortete Anrufe gehören würden. Das sei "weder angemessen noch geeignet", nicht zuletzt auch weil die einzelne Information in der Datenflut praktisch unauffindbar bleibt, solange die Polizei nicht in der Lage ist, diese Daten auszuwerten. Indessen würden die Telefongesellschaften und Provider ihre somit erhöhten Kosten in Form von höheren Gebühren an die Kunden überwälzen, so Piltz. (pol)



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