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15.03.2005 22:27:57 / newsbyteNews |
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"...den Dolch im Gewande..." heisst es im Gedicht von Schiller. Aber daraus wird künftig nichts mehr. Wissenschaftler vom englischen QinetiQ, ehedem Teil des königlichen Verteidigungsministeriums, haben eine Technologie entwickelt, mit der man durch die Kleider von Menschen schauen kann, nicht nur um metallische Gegenstände sondern auch anderes Bedrohliches (z.B. Dolche aus Keramik, Drogen u.ä.) zu sehen. Die elektromagnetische Technologie namens MMW ("Millimeterwelle") ist nur eins von vielen Verfahren, die bei QiunetiQ die Überwachungstechniken revolutionieren sollen. Ein anderes Verfahren etwa prüft Passagiere darauf, ob ihre Körper Pheromone abgeben, was ein Zeichen für Anspannung oder Stress sein könnte. Die Behörden weisen darauf hin, dass durch solche Durchleuchtungstechniken im Hintergrund künftig Warteschlangen und Verzögerungen vermieden werden könnten. (pol)
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