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14.03.2005 20:06:56 / newsbyteNews |
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Die Registrierung der Prepaid-Handys in der Schweiz hat bislang nicht viel gebracht, vor allem in der Verbrechensbekämpfung hat sich kein positiver Effekt ergeben. Das UVEK will nun mit den Mobilfunkanbietern prüfen, ob man andere Vorschläge umsetzen kann, um die Identifikation zu verbessern. Wichtiger Knackpunkt ist heute die Illegalität der registrierten Daten, oft simple Adressfälschung, um eine Sim-Card zu ergattern. Viele haben sich zwar registriert, aber wie einige Asylantenbetreuer ihre Sim-Cards dann weiter gegeben, was ebenfalls dem Gesetz widerspricht. Das UVEK hat nach eigenen Angaben die Telefonanbieter im Januar ermahnt, weil die Qualität der registrierten Adressdaten nicht zufriedenstellend ist. Die Anbieter müssten sorgfältiger arbeiten und ihr Personal besser schulen. Kritik gibt es auch am Weiterverkauf von Sim-Cards, weil dieser Weiterverkauf die Registrierung vereitelt. Diese Woche wird erneut verhandelt und man hofft darauf, die bestehenden gesetzlichen Bestimmungen besser umsetzen zu können. Im Endeffekt läuft es darauf hinaus, dass die Mobilfunkanbieter wohl ihre Kunden regelmässig überprüfen müssen und jeder, dessen Adresse nicht mehr stimmt, wird aus dem Netz gekippt.
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