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Details:
Datum: |
14.03.2005 10:00:25 / newsbyteNews |
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Der amerikanische Telekommunikationskonzern AT&T zahlt 35,000 Dollar Geldbusse für die Verletzung der "Do not call"-Gesetze des Bundesstaats Pennsylvania. Wie das Konsumentenschutzbüro des Staats erklärte, hat AT&T zwischen November 2002 und Juni 2004 eine grosse Zahl von Einwohnern angerufen mit einem Angebot von Ferngesprächs-Abos. Dabei wurden auch Leute behelligt, die sich auf der Robinson-Liste ("no call") von Pennsylvania eingetragen hatten. Zunächst hatte AT&T sich darauf berufen, diese Gesetze gelten nicht Telefongesellschaften selbst, was für weiteren Wirbel unter Konsumentenschützern gesorgt hatte. (pol)
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