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Datum: |
11.03.2005 20:49:14 / newsbyteNews |
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Der Bundesrat hat gestern die bestehende Situation als untragbar bezeichnet und eine Untersuchung abgesegnet, welche die Auswirkungen von Mobilfunkantennen wissenschaftlich untersuchen soll. In der Studie werden in den kommenden vier Jahren fünf Millionen Franken ausgegeben, um die Schädlichkeit von elektronischen Anwendungen und Strahlungen festzustellen. Nichtionisierende Strahlung- auch Elektrosmog genannt - wird unter anderem von Mobilfunkantennen abgegeben aber auch viele andere Geräte strahlen heute über Funk Daten aus. Die Strahlung entsteht überall dort, wo elektrischer Strom fliesst und Radio- sowie Mikrowellen ausgesendet werden. Nach Schätzungen von Experten spürt etwa ein Prozent der Bevälkerung die Strahlung, auch bei geringer Stärke. Nun soll die Gefährdung der Menschen durch dauernde Bestrahlung und vieles andere mehr untersucht werden.
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