US-Firmen errichten Call-Center in Privatwohnungen

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US-Firmen errichten Call-Center in Privatwohnungen

Die fortschrittliche Kommunikationstechnologie und neue Lebensweisen machen es möglich: Amerikanische Firmen ziehen ihre Call Center aus Billiglohnländern zurück und erschliessen neues Arbeitspotential in den USA. Wer künftig etwa bei Anbietern wi...

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Die fortschrittliche Kommunikationstechnologie und neue Lebensweisen machen es möglich: Amerikanische Firmen ziehen ihre Call Center aus Billiglohnländern zurück und erschliessen neues Arbeitspotential in den USA. Wer künftig etwa bei Anbietern wie Office Depot, JetBlue Airways, General Electric oder Staples in Amerika die Service-Nummer anruft, landet nicht mehr unbedingt in einem Call Center in Indien oder auf den Philippinen, sondern möglicherweise am Telefonanschluss in einem Privathaushalt bei einem Heimarbeiter. Die Kosteneinsparungen seien dabei so kräftig, dass diese Firmen es sich erlauben könnten, Call-Center-Heimarbeitern 13 bis 14 Dollar die Stunde zu zahlen. Daneben bekommen industriell angestellte Telefon-Service-Leute nur 8 bis 9 Dollar. (pol)



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