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Datum: |
02.02.2005 20:44:16 / newsbyteNews |
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Bekanntlich gibt es Firmen, bei denen eBay die am meisten besuchte Website an den PCs der Arbeitsplätze ist. Wenn das Beispiel des URL Bandwith Monitoring System des australischen Unternehmens Exinda Networks Schule macht, dann könnte es auch sein, dass künftig die Angestellten auf ihrer monatlichen Gehaltsabrechnung einen Abzug für die von ihnen für nicht geschäftliche Zwecke genutzte Zugangskapazität finden. Das System aus Australien ermittelt dabei genau, welche Homepages von welchem Angestellten besucht wurden und wieviel Bandbreite er dafür gebraucht hat. Der daraus resultierende Gegenwert in Geld könnte dem Arbeitnehmer in Rechnung gestellt werden. Dabei soll das System laut den Worten des Exinda-CEO wohl auch noch einen Unterschied machen zwischen der Nutzung für Internet-Banking oder der Buchung von Theaterkarten einerseits und dem Download von illegaler Software oder Porno-Videos andererseits. Schon im Vorfeld haben in Australien Kommentatoren erhebliche Zweifel geäussert, ob sich ein solches Überwachungssystem in der Praxis des Arbeitsalltags politisch auch umsetzen lässt. (pol)
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