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Datum: |
02.02.2005 07:17:29 / newsbyteNews |
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Durch die im Zuge der Anti-Terror-Massnahmen stark verschärften Einreisebestimmungen der USA werde die Stellung des Landes in der weltweiten Software-Industrie abgeschwächt. Der dies auf dem World Economic Forum in Davos sagte, ist keine Geringerer als Microsoft-Gründer Bill Gates. Microsoft, einer der grössten IT-Arbeitgeber der Welt, nennt die derzeitige Situation in Amerika ein "Desaster". Inzwischen sei der Zustrom von ausländischen Informatikstudenten so abgeebbt, dass die USA bald nicht mehr der "IQ-Magnet der ganzen Welt" sind, so Gates. Bei Microsoft gibt es derweil einen Rückgang der Asiaten in der Abteilung für Computerwissenschaften um 35 %. Inzwischen ist es so, dass in Ländern wie Indien und China 40 % der Studenten in einem Ingenieurfach abschliessen, während es in den USA nur noch 4 % sind. (pol)
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