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Datum: |
01.02.2005 08:32:59 / newsbyteNews |
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Wie die US-Medien heute einhellig berichten, ist der geplante Verkauf der PC-Sparte von IBM an Lenovo vorerst gestoppt worden. Es geht angeblich um die nationale Sicherheit, die durch den Deal bedroht ist, weil Lenovo zum grossen Teil dem chinesischen Staat gehört. Obwohl das Finanzministerium diesen Stopp nicht bestätigt und die Ergebnisse der Untersuchung nicht während dem Verfahren publiziert, ist etwas durch gesickert. Im Kongress wurden letzte Woche mehrere kritische Stimmen laut, die eine genaue Untersuchung forderten, was den Verkauf betrifft. IBM will von Lenovo 1,75 Milliarden Dollar für die PC-Sparte und ob der Deal nun wie geplant kommt, ist ungewiss. Heute hat der zuständige Ausschuss, in dem neben dem Finanzministerium auch die Ministerien für Justiz und Heimatschutz vertreten sind, das Geschäft vertagt und die Untersuchungsfrist verlängert, obwohl man heute ein Ergebnis publizieren hätte müssen. Laut den US-Medien ist das ungewöhnlich. In Armonk glaubt man intensiv an ein Gelingen des Deals, alles andere wäre für IBM ein Desaster.
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