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27.01.2005 13:30:01 / newsbyteNews |
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Der aus dem Amt scheidende Siemens-Geschäftsführer Heinrich von Pierer hat nun ein (neuerliches) klares Wort gesprochen. Gegenüber der Welt erklärte er, er habe einen "klaren Fahrplan, wie man das Handy-Geschäft aus den roten Zahlen bringen" kann. Dieser Fahrplan werde abgearbeitet. Von einem Verkauf der Handy-Sparte, die bis gestern in den Medien noch heiss im Gespräch war, ist nun keine Rede mehr. Pierer schimpft dabei über den Standort Deutschland, ist aber doch soweit zufrieden, dass man mit neuen Mitarbeiter-Vereinbarungen in den Handy-Werken Bocholt und Kamp-Lintfort zwar nicht mit der Produktion in Shanghai, aber doch mit dem Standort Ungarn konkurrieren kann. Als Grundtendenz - für die Wirtschaft allgemein - sieht der Siemens-Chef, dass die Menschen für das gleiche Geld länger arbeiten müssen. (pol)
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