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Datum: |
25.01.2005 13:52:23 / newsbyteNews |
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Eine satte Protestaktion hat der deutsche Mobilnetzbetreiber T-Mobile mit der Ankündigung von Stellenstreichungen heraufbeschworen. In ganz Europa sollen 3,800 Arbeitsplätze abgebaut werden. 1,600 davon würden durch Outsourcing an Drittanbieter übertragen. Alleine im Mutterland Deutschland wäre die Streichung von 1,700 Jobs geplant, 450 davon durch Outsourcing. Und prompt hat die deutsche Dienstleistungsgewerkschaft Verdi am T-Mobile-Hauptsitz in Bonn eine gehörige Protestaktion gestartet und die Geschäftsleitung aufgefordert, gesamtvertraglich zuzusichern, dass betriebsbedingte Kündigungen an sämtlichen T-Mobile-Standorten in Deutschland ausgeschlossen werden. Die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat des Unternehmens haben inzwischen auch das von der Geschäftsleitung vorgeschlagene Personalbudget abgelehnt. (pol)
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