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Datum: |
25.01.2005 12:18:46 / newsbyteNews |
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2004 - Microsoft kürzt Mitarbeiter-Zusatzleistungen
Rückblick 2004 - Dem Redmonder Softwareunternehmen Microsoft geht es grundsätzlich gut. Trotzdem hat das Unternehmen im Mai die Zusatzleistungen für die MitarbeiterInnen gekürzt. Wer in Zukunft Belegschaftsaktien kauft, rezeptpflichtige Arzneien braucht oder auch den Erziehungsurlaub nehmen will, muss in Zukunft mit deutlich weniger auskommen als bislang. Der Konzern spart damit beim Personal, was die langen Rechtshändel mit Sun und Realmedia sowie den Kartellbehörden kosteten. Die Kürzungen gelten vom 1. Juli an und wer in Zukunft Aktien kauft, muss statt 15 Prozent Rabatt mit einem Rabatt von 10 Prozent leben. Nur die US-MitarbeiterInnen sind von allen Kürzungen betroffen, unter anderem die Krankheitsleistungen von Microsoft. Die Gewerkschaft kritisierte die Kürzungen mit Verweis auf die überbordernden Arbeitszeiten, wer bei Microsoft arbeite habe bislang den Feierabend selten um 17'00 Uhr erlebt. Mit den Kürzungen der Zusatzleistungen kann das Personal nun aber einen 8 to 5-Job bei einem anderen Unternehmen annehmen, Microsoft ist im Vergleich mit anderen Companys stark zurückgefallen.
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