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Datum: |
31.12.2004 10:02:39 / newsbyteNews |
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In einem aussergerichtlichen Vergleich hat IBM im März eine Klage über 100 Millionen Dollar beigelegt. Geklagt hatte eine Behinderte, deren Mutter während ihrer Schwangerschaft 1980 bei IBM zu arbeiten anfing. Monate später wurde die Tochter mit schweren Behinderungen geboren. In der Klage wurde IBM beschuldigt, die Mitarbeiter bei der Arbeit Giftstoffen ausgesetzt zu haben, die Schädigungen von Kindern während der Schwangerschaft verursacht haben. Einzelheiten des aussergerichtlichen Vergleichs wurden nicht genannt. In der Mitteilung heisst es nur, dass beide Seiten darin übereinstimmen, dass die Arbeitsbedingungen bei IBM nicht die Ursache für die Behinderungen sind. Einen ähnlichen Prozess hat IBM zwei Wochen zuvor auch in Kalifornien gewonnen. Viele weitere Klagen wurden so bereinigt.
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