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30.12.2004 11:17:01 / newsbyteNews |
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Wie der Spiegel gestern meldete, ist die speziell für Deutschland entwickelte SMS-Fahndung weniger erfolgreich als erwartet. Das Projekt steht vor der Einstellung, weil die Kosten zum Nutzen in keinem Verhältnis stehen. Die zwölf an der SMS-Fahndung beteiligten Polizeidirektionen haben zwar rund 350 teilnehmende "Privat-Fahnder" rekrutiert, die Verbrecherjagd gestaltete sich dadurch niocht einfacher. Im Gegenteil, in fünf Fällen gab es keinerlei Rückmeldungen von den EmpfängerInnen, obwohl auch vermisste Kinder gesucht wurden. Klar scheint, die Idee floppt auch, weil die Teilnehmer sich nicht wie erhofft aus der Taxi- und Busfahrerszene rekrutieren. Dort wollte man die SMS-Fahnung etablieren. Bis Ende Februar wird im letzten Bundesland entschieden, ôb die Fahnung so überhaupt Sinn machen.
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